Hair mit dem Rapunzelhaar

Der Verlust von bis zu 100 Haaren pro Tag gilt als normal. Wenn es bei Ihnen mehr ist, könnte das auf ein Nährstoff-Defizit hinweisen.

Ein gewisser Grad an Haarausfall ist normal. Aber ein verstärkter Haarausfall ist ein häufiges Problem, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Jegliche Störung des Haarfollikelzyklus kann letztlich zu Haarausfall führen. Und dennoch ist es ein Tabuthema – als ob es etwas ist, wofür man sich schämen müsste. Es ist somit sehr belastend für die Betroffenen.

Was sollte ich bei Haarausfall tun?

Bei Haarausfall ist es zunächst einmal wichtig, vom Arzt ausschließen zu lassen, dass die Ursache krankheitsbedingt ist. Diabetes, Schilddrüsenprobleme und Autoimmunerkrankungen sollten zunächst als Grund ausgeschlossen werden. In einer Blutuntersuchung sollte auch der Status von Vitamin D, Biotin, Eisen und Zink überprüft werden. Andere Faktoren, die eine Rolle spielen können, sind das Ende einer Schwangerschaft, Medikamente, Stress, Genetik, Hormone und eine zu eiweißarme Ernährung, was oft zu diffusem Haarausfall führt. In diesen Fällen hilft ein patentierter Extrakt aus Hirse und polaren Lipiden, das wir von Ogaenics in unserem Produkt Hairleluja einsetzen, um den Haarausfall zu stoppen. Zudem sollte auf eine optimale Versorgung mit Nährstoffen geachtet werden. Wenn das über die Ernährung nicht gut gelingt, kann ein Nahrungsergänzungsmittel helfen. Allerdings sollte dies unbedingt frei von Zusatzstoffen sein, die Haarausfall ggf. begünstigen könnten, und aus natürlichen, idealerweise pflanzlichen Quellen stammen. Die wichtigsten Nährstoffe sind hier Vitamin C, Vitamin D, Biotin, Eisen und Zink sowie wertvolle Omega Fettsäuren.

Suse Leifer 
Co-Founder von Ogaenics
Fotos © Ogaenics

Doch nicht jeder Haarausfall ist gleich. Im Folgenden unterscheiden wir daher zunächst die verschiedenen Arten von Haarausfall und ihre möglichen Ursachen.

Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)

Die androgenetische Alopezie betrifft bis zu 80% aller Männer. Es beginnt meist mit Geheimratsecken über lichter werdendes Kopfhaar bis hin zur befürchteten “Platte” oder Glatze. Das ist bei Männern oft Teil des Alterungsprozesses und auch hormonell bedingt.

Auch Frauen können diesen “männlichen Haarausfall” haben. Übermäßiges Testosteron oder andere Veränderungen im Hormonhaushalt (z.B. Menopause oder Einnahme bestimmter Hormone) können die Ursache sein. Es gibt zwar bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente, die dagegen helfen. Allerdings sind sie kostspielig und die Wirkung hält auch nur an, solange Sie sie verwenden.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Typisch für die Alopecia Areata sind die kreisrund ausfallenden Haare, weshalb diese Krankheit auch “kreisrunder Haarausfall” genannt wird. Sie ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen und ein großes, bisher leider ungelöstes medizinisches  Problem. Glücklicherweise verschwindet diese Form des Haarausfalls bei vielen Betroffenen nach einigen Monaten von selbst.

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)

Beim diffusen Haarausfall sind nicht einzelne Regionen, sondern die gesamte Kopfpartie betroffen. Das Haar wird insgesamt dünner und schütterer. Störungen der Schilddrüse (Unterfunktion oder Überfunktion) oder Schuppenflechte, Medikamente, Stress und Nährstoffdefizite sind die wichtigsten Ursachen dieses Haarausfalls.

Bei der besonderen Unterart des diffusen Haarausfalls namens “Telogeneffluvium” fallen ebenfalls mehr Haare als gewöhnlich über den ganzen Kopf verteilt aus. Einer Studie zufolge ist meist ein zurückliegender Auslöser wie zum Beispiel das Ende der Schwangerschaft, eine Erkrankung, ein Stressor oder Eisenmangel dafür verantwortlich. Zur Behandlung genügt in der Regel das Entfernen dieses Auslösers und ein beobachtendes Abwarten während einiger Monate.

Die Forschung hat sich mit dem Zusammenhang zwischen Nährstoffdefiziten und Haarausfall sehr intensiv beschäftigt. Dadurch wissen wir ziemlich klar, welche Nährstoffdefizite tatsächlich zu Haarausfall führen – und welche nicht.

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Einstiegsfoto © Ogænics®

In freundlicher Zusammenarbeit mit Ogænics®